Die BIM Katastrophe in Österreichs Architekturbüros

2015 hat Jared Banks aka www.shoegnome.com einen heute immer noch gültigen Artikel erstellt, der die Problematik des sich nur halbherzig auf BIM – Einlassens beschreibt.

Shoegnome.com – Why BIM is still bankrupting your firm

Der Artikel beschäftigt sich mit der Natur des BIM-Planungsprozesses und stellt diesen den herkömmlichen Planungsprozessen gegenüber. Bei BIM sollte sich idealerweise das Gesamtarbeitsvolumen verringern und sich das Hauptarbeitsvolumen weg von der Ausschreibung/Ausführung hin zu Entwurf/Einreichung verschieben.
Kurz gesagt: Mehr Arbeit am Anfang des Projekts, aber weniger Arbeit insgesamt.

Kernaussage des Artikels: BIM falsch gemacht (PseudoBIM – eigentlich 2D, ungeschulte Mitarbeiter, Bürostandard-brauch-ma-ned-mach-ma-selber-Mentalität,…) kombiniert mit PANIK kurz nach dem Break Even, verursacht eine Verdopplung des Arbeitsvolumens und Burnout bei den Mitarbeitern. Eine Lose-Lose-Situation und leider ein Klassiker.

 

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